Kognitive Verhaltenstherapie

Zur Behandlung von Ängsten, Panik, Depression,  Zwangsgedanken und -handlungen, Schlafstörungen, Stress, Lebenskrisen, Sucht- und Beziehungsproblemen u.v.m. Stäfa und Umgebung

Im Fokus meiner therapeutischen Haltung stehen Sie als ganzheitlicher Mensch mit Ihren Stärken und Ressourcen sowie mit Ihren Schwächen und Problemen. In schwierigen Lebensereignissen und Krisen können Probleme und emotionale Belastungen so stark auftreten, dass die Stärken und Ressourcen vergessen gehen.

 

Haben Sie keine Angst vor dem Wort "Psychotherapie"!

Die Bezeichnung "Psychotherapie" steht als Oberbegriff für alle Formen psychologischer Verfahren, bei denen es um die Behandlung psychischer und psychosomatischer Leidenszustände oder Verhaltensstörungen geht. Unabhängig von der therapeutischen Richtung wird auf folgende Ebene eingewirkt: Denken, Gefühle, Körperreaktionen und Verhalten.

Dabei finden wissenschaftlich fundierte Methoden verbaler und nonverbaler Kommunikation systematische Anwendung.

Es gibt verschiedene Psychotherapieformen, eine davon ist die kognitive Verhaltenstherapie.

 

Was ist "kognitive Verhaltenstherapie"?

Mit "kognitiver Verhaltenstherapie" wird ein ganzes Spektrum von psychotherapeutischen Methoden bezeichnet, die auf Veränderungen des Denkens und des Verhaltens zielen. Im Mittelpunkt stehen Kognitionen, die Gedanken,  Einstellungen, Bewertungen und Überzeugungen über uns und unsere Umwelt umfassen. Es wird davon ausgegangen, dass die Art und Weise, wie wir denken, unsere Gefühle, unsere körperlichen Empfindungen und unser Verhalten beeinflusst.

 

Veränderungsprozesse beginnen damit, ein Verständnis für die Entstehung und Aufrechterhaltung der Probleme zu erarbeiten sowie die eigenen Ressourcen zu erkennen. Daraus werden Strategien entwickelt, die dazu dienen, mit belastenden Gedanken und schmerzhaften Gefühlen anders umzugehen. Dabei werden Fähigkeiten gefördert, die Ihnen eine bessere emotionale Selbstregulation und ein besseres Zurechtkommen mit Problemen ermöglichen. Die Erprobung der Strategien im Alltag ist ein weiteres, stützendes Merkmal der kognitiven Verhaltenstherapie.

 

Ich biete Methoden der klassischen kognitiven Verhaltenstherapie sowie deren neueren Entwicklungen wie Schematherapie, Dialektische Behaviorale Therapie (DBT), Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) in Einzel- und Paarsetting bei folgenden psychischen Problemen an, von denen ich mit meiner bald 20jährigen Berufserfahrung spezialisiert bin:

  • Ängste: Agoraphobien, generalisierte Angst, soziale Phobie 
  • Panikattacken
  • Zwangsgedanken und -handlungen
  • Depression
  • Psychosomatische Beschwerde wie Tinnitus
  • Schlafstörungen
  • Belastende Lebensereignisse
  • Beziehungsprobleme
  • Trennung
  • Schwere Trauer
  • Lebenskrisen
  • Stress und Burn-out
  • Mangel an Impulskontrolle
  • Suchtprobleme: Alkohol, Cannabis, Workalcoholic
  • Persönlichkeitsstörungen wie Narzisstische oder Borderline-Persönlichkeitsstörung

 

 

 

Was übernimmt die Krankenkasse?

Sie finden in diesem Dokument (PDF "Zusatzversicherung: Wer zahlt was?) die wichtigsten Informationen, was die Zusatzversicherung an Behandlungskosten übernimmt.

 

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