Kognitive Verhaltenstherapie

Therapie zur Behandlung von Angststörungen, Depression, Beziehungsproblemen u.v.m. in der Region Meilen, Kanton Zürich

Im Fokus meiner therapeutischen Haltung stehen Sie als ganzheitlicher Mensch mit Stärken und Ressourcen, aber auch mit Schwächen und Problemen. In belastenden Lebensereignissen und Krisen treten manchmal die Schwächen und Probleme derart in den Vordergrund, dass die Stärken und Ressourcen vergessen gehen.


Haben Sie keine Angst vor dem Wort "Psychotherapie"!

Die Bezeichnung "Psychotherapie" steht als Oberbegriff für alle Formen psychologischer Verfahren, die auf die Behandlung psychischer und psychosomatischer Leidenszustände oder Verhaltensstörungen abzielen. Dabei finden wissenschaftlich fundierte Methoden verbaler und nonverbaler Kommunikation systematische Anwendung. Es gibt verschiedene Psychotherapieformen, eine davon ist die kognitive Verhaltenstherapie.


Was ist "kognitive Verhaltenstherapie"?

Mit "kognitiver Verhaltenstherapie" wird ein ganzes Spektrum von psychotherapeutischen Methoden bezeichnet, die auf Veränderungen des Denkens und des Verhaltens zielen. Im Mittelpunkt stehen Kognitionen. Diese umfassen Einstellungen, Gedanken, Bewertungen und Überzeugungen.

Es wird davon ausgegangen, dass die Art und Weise, wie wir denken, unsere Gefühle, unsere körperlichen Empfindungen und unser Verhalten beeinflusst. Veränderungsprozesse beginnen damit, ein Verständnis für die Entstehung und Aufrechterhaltung der Probleme zu erarbeiten. Danach werden Ressourcen aktiviert und Strategien entwickelt, um diese im Alltag zu erproben. Dabei werden Fähigkeiten gefördert, die Ihnen eine bessere Selbstregulation und ein besseres Zurechtkommen mit Problemen ermöglichen.

Ich biete Methoden der klassischen kognitiven Verhaltenstherapie, der Paartherapie sowie deren neueren Entwicklungen wie Schematherapie, Akzeptanz und Commitment Therapie oder Emotionsfokussierte Therapie bei folgenden psychischen Problemen an:

  • Ängste und Panikattacken
  • Depression
  • Antriebslosigkeit
  • Zwänge
  • Selbstwertproblematik und Selbstunsicherheit
  • Psychosomatische Beschwerde wie Tinnitus
  • Stress und Burnout
  • Konfliktbewältigung
  • Beziehungsprobleme
  • Trennung
  • Belastende Lebensereignisse
  • Trauer
  • Impulskontrolle
  • Sexualstörungen
  • Suchtprobleme, Abhängigkeitsstörungen




Was übernimmt die Krankenkasse?

Sie finden in diesem Dokument (PDF "Zusatzversicherung: Wer zahlt was?) die wichtigsten Informationen, was die Zusatzversicherung an Behandlungskosten übernimmt.


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